Attribut:Beschreibung (Datensatz Beschreibung)

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B
Wohngebäudebestand, Gesamtzahl der in einem Gebiet an einem Stichtag vorhandenen Häuser und Wohnungen  +
<p>Der Datensatz enthält die Baublockgrenzen der Landeshauptstadt Düsseldorf.</p> <div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"> <div class="field-items"> <div class="field-item even"> <p>Ein Baublock ist ein Teil eines überwiegend bebauten Baugebietes, der in der Regel allseits von topographischen Linien, insbesondere von Straßen oder Wegen, umschlossen ist. Er besteht aus mehreren direkt aneinandergrenzenden Grundstücken bzw. Flurstücken. Baublöcke bilden auch die räumliche Basisstruktur zur Erfassung statistischer Daten.</p> </div> </div> </div>  +
<p>Baumfällungen im Stadtgebiet</p> <p>Der Datensatz enthält die geplanten Baumfällungen des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes.</p> <p>Um die Verkehrssicherheit im öffentlichen Straßenraum zu gewährleisten, werden regelmäßig Baumfällungen im Stadtgebiet durchgeführt.</p> <p>Gründe für die Fällungen sind vielfältig. So können  über Pilz- und Fäulnisbefall bis hin zu Sturm- und Stammschäden unterschiedliche Auslöser für eine Entfernung des Baumes führen. Natürlich werden die Bäume vor der Fällung auf bebrütete Nester untersucht. Sofern es möglich ist, werden die Standorte der gefällten Bäume so bald wie möglich wieder bepflanzt.</p> <p>Weitergehende Informationen zu den Baumfällungen finden Sie auf der Seite des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes. <a href="https://www.duesseldorf.de/stadtgruen/baeume-in-der-stadt/neubau.html">https://www.duesseldorf.de/stadtgruen/baeume-in-der-stadt/neubau.html</a></p> <p>Sofern Bäume nicht direkt einem Standort zugeordnet werden konnten, wurde ein zentraler Standortpunkt z. B. für einen Park in der Karte gewählt. Diesem können mehrere Bäume zugeordnet sein.</p>  +
<p>Der Datensatz enthält die Ergebnisse der kleinräumigen Wohnungsmarktbeobachtung bezogen auf die Bautätigkeiten in Düsseldorf seit 2014.</p> <p>Auf Basis von neu abgegrenzten Wohnquartieren ermöglicht die kleinräumige Wohnungsmarktbeobachtung eine detaillierte, räumliche Analyse des Status-Quo auf dem Wohnungsmarkt. Sie umfasst Daten seit dem Jahr 2014 und wird jährlich fortgeschrieben.<br/><br/> Jedes Wohnquartier ist einem Wohnquartierstypen zugeordnet. Diese Typen leiten sich aus der Bautypologie und dem Baualter sowie den unterschiedlichen Flächennutzungen ab. Die Wohnquartiere charakterisieren damit die unterschiedlichen, kleinräumigen Teilmärkte in Düsseldorf.</p> <p>Das interaktive Angebot zu den Daten finden Sie auf der Seite des Amtes für Statistik und Wahlen unter:</p> <p><u><a href="https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html" target="_blank">https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html</a></u></p> <p>Hier finden Sie auch Begriffserläuterungen und die Datensammlung zur Wohnungsmarktbeobachtung in den Dateiformaten PDF und XLS.</p> <p>Die Beschreibungen zu den Dateien befinden sich in der Ressource.</p>  +
<p>Der Datensatz enthält Zahlen zu den Bedarfsgemeinschaften nach SGB II auf Basis der Sozialräume von Düsseldorf.</p> <p><a href="https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt12/statistik/stadtforschung/download/Sozialraeumliche_Gliederung_Fortschreibung_2017.pdf" name="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" target="_blank" title="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" type="PDF-Datei" id="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017">Die gesamte Fortschreibung der Sozialräumliche Gliederung steht auf den Seiten des Amtes für Statistik und Wahlen als PDF zum Download bereit.</a></p> <p>Die „Sozialräumliche Gliederung“ unterteilt das gesamte Düsseldorfer Stadtgebiet in 179 kleinere Raumeinheiten, deren Zuschnitt sowohl von soziodemographischen, als auch von siedlungsstrukturellen und die Wohnsituation betreffenden Merkmalen abhängt. Somit bilden die Sozialräume stärker das unmittelbare Wohnumfeld von Menschen ab, als dies bei administrativen Raumeinheiten wie beispielsweise den 50 Stadtteilen der Fall ist. Der Begriff Sozialraum kann im allgemeinen Sinne synonym mit Quartier oder Lebensraum verwendet werden.</p> <p>Innerhalb der Stadtverwaltung wird dieses Instrument von nahezu allen Fachämtern und Fachbereichen, welche ihren Fokus auf soziale Strukturen im Quartier richten, als Bezugs- und Planungsgrundlage verwendet. Darüber hinaus eignet sich diese Raumebene für analytische Zwecke unterschiedlichster Fragestellungen.</p> <p>Hinweise:</p> <p>Falls nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf den 31.12.2016.</p> <p>Mögliche Abweichungen der dargestellten Daten von anderen Veröffentlichungen sind entweder methodisch bedingt oder beruhen auf unterschiedlichen Stichtagsregelungen. Die Einwohnerbezugszahlen aus dem Verfahren MigraPro weichen aus verfahrenstechnischen Gründen geringfügig von denen des Einwohnermelderegisters ab.</p> <p>Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet worden. Aus diesem Grund können sich bei der Summierung von Einzelangaben die Endsummen auf über oder unter 100% belaufen.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">x = eine Zahlenangabe kann aus sachlogischen Gründen nicht in Frage kommen oder ist nicht sinnvoll. Der Sozialraum 0718 zum Beispiel umfasst das Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim. Hier entsteht zurzeit ein neues Wohngebiet.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">. = Zahlenwert ist unbekannt bzw. kann aus bestimmten, z.B. technischen Gründen oder aus Geheimhaltungsgründen, nicht angegeben werden</p> <p class="rteindent1">  - = Zahlenwert ist genau Null (nichts vorhanden)</p> <p>Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, eigene Berechnungen</p>  
<p><a name="_GoBack" id="_GoBack"></a>Der Datensatz enthält die Ergebnisse der kleinräumigen Wohnungsmarktbeobachtung in Düsseldorf seit 2014.</p> <p>Auf Basis von neu abgegrenzten Wohnquartieren ermöglicht die kleinräumige Wohnungsmarktbeobachtung eine detaillierte, räumliche Analyse des Status-Quo auf dem Wohnungsmarkt. Sie umfasst Daten seit dem Jahr 2014 und wird jährlich fortgeschrieben.<br/><br/> Jedes Wohnquartier ist einem Wohnquartierstypen zugeordnet. Diese Typen leiten sich aus der Bautypologie und dem Baualter sowie den unterschiedlichen Flächennutzungen ab. Die Wohnquartiere charakterisieren damit die unterschiedlichen, kleinräumigen Teilmärkte in Düsseldorf.</p> <p>Das interaktive Angebot zu den Daten finden Sie auf der Seite des Amtes für Statistik und Wahlen unter:</p> <p><u><a href="https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html" target="_blank">https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html</a></u></p> <p>Hier finden Sie auch Begriffserläuterungen und die Datensammlung zur Wohnungsmarktbeobachtung in den Dateiformaten PDF und XLS.</p> <p>Die Beschreibungen zu den Dateien befinden sich in der Ressource.</p> <p> </p>  +
<p>Der Datensatz enthält Listen von Ämtern, Büchereien, Bezirksverwaltungen, Bürgerbüros, Ministerien u.v.m. in der Landeshauptstadt Düsseldorf mit den Informationen, wie sie im Stadtplan bzw. im Geoportal dargestellt sind.</p> <p> </p>  +
<p>Der Datensatz enthält die Besucherzahlen der Museen in Düsseldorf.</p><ul><li>Ab 2010 wurde die Art der Erfassung durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf geändert</li><li>Die Besucherzahlen des Filmmuseums wurden ab 2008 mit denen des Kinos "Black Box" zusammen gezählt.</li><li>K20, Ehemals "Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen". K20 vom 01. Mai 2008 bis 10. Juni 2010 geschlossen.</li><li>K21, Eröffnung am 02.09.2001.</li><li>KIT, Eröffnung am 10. Februar 2007</li><li>Museum Kunst Palast, Ehemals "Kunstmuseum Düsseldorf". Wiedereröffnung im September 2001 unter neuer Bezeichnung.</li><li>NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehemals "Landesmuseum Volk und Wirtschaft", ist seit dem 04. November 1997 geschlossen. Wiedereröffnung am 22. Oktober 1998 unter neuer Bezeichnung.</li><li>Löbbecke-Museum + Aquazoo seit November 2013 wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.</li><li>Schifffahrt-Museum im Schlossturm, ab Dezember 1998 wegen Umbauarbeiten geschlossen. Wiedereröffnung im Mai 2001. Gehörte bis 2007 zum Stadtmuseum, Teilschließung wegen Baumaßnahmen in 2004, 2005 und 2010.</li><li>Städtische Kunsthalle, vom 21. August 2001 geschlossen, Wiedereröffnung am 07. Juli 2002</li><li>Stiftung Schloss und Park Benrath, beinhaltet die Besucherzahlen des Schloss Benrath und des Naturkundlichen Heimatmuseums Benrath. Seit dem 20. April 2002 werden auch die Besucherzahlen des Museums für Europäische Gartenkunst hinzugezählt.</li></ul><p>Die Datei "Besucherzahlen der Museen und Sammlungen von 1999 bis 2016" enthält folgende Spalteninformationen:</p><ul><li>Museen und Sammlungen: Name des Museums oder Sammlung</li><li>1999 – 2016: Gesamtzahl der Besucherinnen und Besucher</li></ul>  +
<p>Der Datensatz enthält die Besucherzahlen der Stadtbüchereien in Düsseldorf aufgeteilt nach den einzelnen Stadtteilbüchereien.</p><p>Die Stadtbüchereien in Düsseldorf sind auf <a href="https://opendata.duesseldorf.de/dataset/standorte-und-%C3%B6ffnungzeiten-der-d%C3%BCsseldorfer-stadtb%C3%BCchereien" target="_blank">15 Standorte</a> aufgeteilt. Der Bücherbus hat zum Jahresende 2015 seinen Betrieb eingestellt.</p><p>Den Internetauftritt der Stadtbüchereien finden sie hier: <a href="https://www.duesseldorf.de/stadtbuechereien.html" target="_blank">https://www.duesseldorf.de/stadtbuechereien.html</a></p><p>Die Datei „Besucherzahlen der Stadtbüchereien“ enthält folgende Spalteninformationen:</p><ul><li>Jahr: Jahr der Erhebung</li><li>Zentralbibliothek….Autobücherei: Anzahl der Besucher</li></ul>  +
<p>Der Datensatz enthält die Bevölkerungszahlen der Landeshauptstadt Düsseldorf auf Ebene der Baublöcke.</p><p>Ein Baublock ist ein Teil eines überwiegend bebauten Baugebietes, der in der Regel allseits von topographischen Linien, insbesondere von Straßen oder Wegen, umschlossen ist. Er besteht aus mehreren direkt aneinandergrenzenden Grundstücken bzw. Flurstücken. Baublöcke bilden auch die räumliche Basisstruktur zur Erfassung statistischer Daten.</p><p>Aus Gründen des Datenschutzes sind alle Werte bei der Bevölkerungszahl, die kleiner sind als 5, ausgepunktet.</p><p>Die Dateien enthalten folgende Spalteninformationen:</p><ul><li>Baublocknummer: Nummer des Baublocks</li><li>Anzahl: Anzahl der Bevölkerung</li></ul>  +
<p>Der Datensatz enthält die Ergebnisse der kleinräumigen Wohnungsmarktbeobachtung in Düsseldorf seit 2014.</p> <p>Auf Basis von neu abgegrenzten Wohnquartieren ermöglicht die kleinräumige Wohnungsmarktbeobachtung eine detaillierte, räumliche Analyse des Status-Quo auf dem Wohnungsmarkt. Sie umfasst Daten seit dem Jahr 2014 und wird jährlich fortgeschrieben.<br/><br/> Jedes Wohnquartier ist einem Wohnquartierstypen zugeordnet. Diese Typen leiten sich aus der Bautypologie und dem Baualter sowie den unterschiedlichen Flächennutzungen ab. Die Wohnquartiere charakterisieren damit die unterschiedlichen, kleinräumigen Teilmärkte in Düsseldorf.</p> <p>Das interaktive Angebot zu den Daten finden Sie auf der Seite des Amtes für Statistik und Wahlen unter:</p> <p><u><a href="https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html" target="_blank">https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/statistik-und-stadtforschung/analysen/wohnungsmarktbeobachtung.html</a></u></p> <p>Hier finden Sie auch Begriffserläuterungen und die Datensammlung zur Wohnungsmarktbeobachtung in den Dateiformaten PDF und XLS.</p> <p>Die Beschreibungen zu den Dateien befinden sich in der Ressource.</p>  +
<p>Der Datensatz enthält Bevölkerungsdaten für die Düsseldorfer Sozialräume.</p> <p><a href="https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt12/statistik/stadtforschung/download/Sozialraeumliche_Gliederung_Fortschreibung_2017.pdf" name="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" target="_blank" title="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" type="PDF-Datei" id="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017">Die gesamte Fortschreibung der Sozialräumliche Gliederung steht auf den Seiten des Amtes für Statistik und Wahlen als PDF zum Download bereit.</a></p> <p>Die „Sozialräumliche Gliederung“ unterteilt das gesamte Düsseldorfer Stadtgebiet in 179 kleinere Raumeinheiten, deren Zuschnitt sowohl von soziodemographischen, als auch von siedlungsstrukturellen und die Wohnsituation betreffenden Merkmalen abhängt. Somit bilden die Sozialräume stärker das unmittelbare Wohnumfeld von Menschen ab, als dies bei administrativen Raumeinheiten wie beispielsweise den 50 Stadtteilen der Fall ist. Der Begriff Sozialraum kann im allgemeinen Sinne synonym mit Quartier oder Lebensraum verwendet werden.</p> <p>Innerhalb der Stadtverwaltung wird dieses Instrument von nahezu allen Fachämtern und Fachbereichen, welche ihren Fokus auf soziale Strukturen im Quartier richten, als Bezugs- und Planungsgrundlage verwendet. Darüber hinaus eignet sich diese Raumebene für analytische Zwecke unterschiedlichster Fragestellungen.</p> <p>Hinweise:</p> <p>Falls nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf den 31.12.2016.</p> <p>Mögliche Abweichungen der dargestellten Daten von anderen Veröffentlichungen sind entweder methodisch bedingt oder beruhen auf unterschiedlichen Stichtagsregelungen. Die Einwohnerbezugszahlen aus dem Verfahren MigraPro weichen aus verfahrenstechnischen Gründen geringfügig von denen des Einwohnermelderegisters ab.</p> <p>Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet worden. Aus diesem Grund können sich bei der Summierung von Einzelangaben die Endsummen auf über oder unter 100% belaufen.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">x = eine Zahlenangabe kann aus sachlogischen Gründen nicht in Frage kommen oder ist nicht sinnvoll. Der Sozialraum 0718 zum Beispiel umfasst das Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim. Hier entsteht zurzeit ein neues Wohngebiet.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">. = Zahlenwert ist unbekannt bzw. kann aus bestimmten, z.B. technischen Gründen oder aus Geheimhaltungsgründen, nicht angegeben werden</p> <p class="rteindent1">  - = Zahlenwert ist genau Null (nichts vorhanden)</p> <p class="rteindent1">Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf, Amt für Statistik und Wahlen, Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister, MigraPro (Einwohnerbezugszahlen aus dem MigraPro-Verfahren weichen aus verfahrenstechnischen Gründen geringfügig von jenen des EWO ab.)</p>  
Bericht, der die demografische Entwicklung für Kommunen darstellt  +
Gesamtzahl der Einwohnerinnen und Einwohner  +
Personen, die in einer gemeinsamen Wohnung leben  +
Daten zur Bevölkerungszusammensetzung im Hinblick auf den Faktor "Migrationshintergrund"  +
Zugehörigkeit einer Person zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft  +
Angaben zur Staatsangehörigkeit der Bevölkerung  +
Statistiken zu vergebenen Vornamen  +
<p>Der Datensatz enthält die Zahlen für die Bevölkerungswanderung in den Düsseldorfer Sozialräumen.</p> <p><a href="https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt12/statistik/stadtforschung/download/Sozialraeumliche_Gliederung_Fortschreibung_2017.pdf" name="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" target="_blank" title="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017" type="PDF-Datei" id="PDF Sozialräumliche Gliederung Düsseldorf 2017">Die gesamte Fortschreibung der Sozialräumliche Gliederung steht auf den Seiten des Amtes für Statistik und Wahlen als PDF zum Download bereit.</a></p> <p>Die „Sozialräumliche Gliederung“ unterteilt das gesamte Düsseldorfer Stadtgebiet in 179 kleinere Raumeinheiten, deren Zuschnitt sowohl von soziodemographischen, als auch von siedlungsstrukturellen und die Wohnsituation betreffenden Merkmalen abhängt. Somit bilden die Sozialräume stärker das unmittelbare Wohnumfeld von Menschen ab, als dies bei administrativen Raumeinheiten wie beispielsweise den 50 Stadtteilen der Fall ist. Der Begriff Sozialraum kann im allgemeinen Sinne synonym mit Quartier oder Lebensraum verwendet werden.</p> <p>Innerhalb der Stadtverwaltung wird dieses Instrument von nahezu allen Fachämtern und Fachbereichen, welche ihren Fokus auf soziale Strukturen im Quartier richten, als Bezugs- und Planungsgrundlage verwendet. Darüber hinaus eignet sich diese Raumebene für analytische Zwecke unterschiedlichster Fragestellungen.</p> <p>Hinweise:</p> <p>Falls nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf den 31.12.2016.</p> <p>Mögliche Abweichungen der dargestellten Daten von anderen Veröffentlichungen sind entweder methodisch bedingt oder beruhen auf unterschiedlichen Stichtagsregelungen. Die Einwohnerbezugszahlen aus dem Verfahren MigraPro weichen aus verfahrenstechnischen Gründen geringfügig von denen des Einwohnermelderegisters ab.</p> <p>Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet worden. Aus diesem Grund können sich bei der Summierung von Einzelangaben die Endsummen auf über oder unter 100% belaufen.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">x = eine Zahlenangabe kann aus sachlogischen Gründen nicht in Frage kommen oder ist nicht sinnvoll. Der Sozialraum 0718 zum Beispiel umfasst das Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim. Hier entsteht zurzeit ein neues Wohngebiet.</p> <p style="margin-left:35.4pt;">. = Zahlenwert ist unbekannt bzw. kann aus bestimmten, z.B. technischen Gründen oder aus Geheimhaltungsgründen, nicht angegeben werden</p> <p class="rteindent1">  - = Zahlenwert ist genau Null (nichts vorhanden)</p> <p class="rteindent1">Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf, Amt für Statistik und Wahlen, Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister</p>  

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